Es ist schon lange bekannt, dass hohe Konzentrationen von Arachidonsäure die Entzündungsaktivität erhöhen können und damit auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Es besteht auch die biochemisch begründete Vorstellung, dass eine hohe Zufuhr von Omega-6-Fettsäuren eine wichtige Quelle für Arachidonsäure sein könnte. Allerdings wurde dies bisher in Populationsstudien noch kaum untersucht. Forscher aus Singapur untersuchten bei 269 gesunden chinesischen Studienteilnehmern, wie sich eine höhere Zufuhr von rotem Fleisch und von Omega-6-Fettsäuren auf die Konzentrationen der Arachidonsäure auswirkte. Es zeigte sich, dass ausschließlich der Verzehr von rotem Fleisch zu einem Anstieg der Arachidonsäurekonzentrationen führte, aber nicht der Verzehr von mehrfach ungesättigten Fettsäuren oder von Speiseölen mit einem hohen Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren.

Referenz:
Jowy Yi Hoong Seah , Gibson Ming Wei Gay et al.: Consumption of Red Meat, but Not Cooking Oils High in Polyunsaturated Fat, Is Associated with Higher Arachidonic Acid Status in Singapore Chinese Adults; Nutrients 2017, 9(2), 101;

Fleisch macht krank!

Während man noch vor einigen Jahren glaubte, dass Fleisch wichtiger Bestandteil der Ernährung sei, weiß man heute: Das Gegenteil ist der Fall! Fleisch ist ein Genussmittel und für den Großteil der heutigen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Gicht, Osteoporose, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes usw. mitverantwortlich...Zu den Gesundheitsrisiken

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