In einer Studie der Universität Kiel im Auftrag der Umweltorganisation WWF kam zum Ausdruck, dass der Fischkonsum in Deutschland und in anderen Industrienationen die Lebensgrundlage von 800 Mio. Menschen in Entwicklungsländern gefährden. Für Millionen Menschen auf der Südhalbkugel, etwa im Senegal oder in Indonesien, ist Fisch ein Grundnahrungsmittel, das sie sich sehr bald nicht mehr leisten können, da sie den Fisch in reiche Industriestaaten exportieren müssen. Der Tenor ist: Wir fischen dem globalen Süden die Proteine weg, die wir gar nicht benötigen. 61 Prozent des weltweiten Fischexports stammen aus Ländern des globalen Südens. Der Zustand der Fischbestände insgesamt ist besorgniserregend. 31 Prozent der wissenschaftlich erfassten Bestände gelten als überfischt und weitere 58 Prozent als maximal befischt.

Referenz:
n-tv, 11. Januar 2017: Reiche essen armen Ländern den Fisch weg

Fleisch macht krank!

Während man noch vor einigen Jahren glaubte, dass Fleisch wichtiger Bestandteil der Ernährung sei, weiß man heute: Das Gegenteil ist der Fall! Fleisch ist ein Genussmittel und für den Großteil der heutigen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Gicht, Osteoporose, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes usw. mitverantwortlich...Zu den Gesundheitsrisiken

Spenden

Wir freuen uns, wenn Sie mit einer kleinen Spende die Verbreitung der Botschaft "Fleisch macht krank" unterstützen.

Vegetarische Ernährung ist effektiv zur Gewichtsreduktion

74 Personen mit Typ-2-Diabetes enthielten entweder eine vegetarische Ernährung oder eine konventionelle Antidiabetesdiät. Die vegetarische Ernährung bestand aus Gemüse, einschließlich Hülsenfrüchten, Vollkornprodukte, Obst und Nüssen.
Maximal durfte ein fettreduzierter Joghurt pro Tag gegessen werden. Die konventionelle Diabeteskost richtete sich nach den offiziellen Empfehlungen der European Association for the Study of Diabetes. Beide Ernährungsformen enthielten 500 Kilokalorien weniger im Vergleich zu einer iskalorischen Ernährung...

Weiterlesen ...
Ernährungsgewohnheiten und Brustkrebs

Spanische Wissenschaftler untersuchten bei 1181 Frauen mit Brustkrebs und bei 1.682 gesunden Kontrollpersonen einen möglichen Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und dem Auftreten der Brustkrebserkrankung. Eine Bevorzugung des Western-Diet-Ernährungstils führte zu einer Erhöhung des Brustkrebsrisikos – sowohl bei prämenopausalen als auch bei postmenopausalen Frauen. Der mediterrane Ernährungsstil zeigte einen protektiven Effekt, aber nur bei postmenopausalen Frauen...

Weiterlesen ...
Fleischverzehr: Risiko für Divertikulose

In einem Fachartikel eines italienischen Wissenschaftlers wurde der Frage nachgegangen, welchen Einfluss Ernährungsgewohnheiten auf das Auftreten von Divertikulose und Divertikulitis hat. Ein höherer Verzehr von rotem Fleisch führt zu einem leicht erhöhten Risiko für eine akute Divertikulitis, speziell, wenn unverarbeitetes rotes Fleisch verzehrt wird...

Weiterlesen ...
Zum Seitenanfang