Unter Herzfrequenzvariabilität (HRV) versteht man die Fähigkeit, die Frequenz des Herzrhythmus zu verändern. Eine höhere Anpassungsfähigkeit an Belastungen zeigt sich in einer größeren HRV der Herzfrequenz. Unter chronischer Stressbelastung ist die HRV beeinträchtigt. Eine hohe HRV ist ein Indikator für eine gute Herzgesundheit. US-Wissenschaftler untersuchten in einer Studie den Einfluss von Ernährungsgewohnheiten auf HRV. Dabei wurden Gruppen mit verschiedenen Ernähungsformen gebildet z.B. vegearische Kost, glutenfreie Ernährung, milchfreie Ernährung, freie Nahrungsmittelauswahl. Die Gruppe der Vegetarier zeigte in der Auswertung eine Standardabweichung der R-Intervalle von mehr als 100 Millisekunden, was mit einem niedrigen Risiko für Herzprobleme korreliert. Fast Food hingegen führte in Abhängigkeit von der verzehrten Menge zu einem erhöhten Risiko für gesundheitliche Probleme mit dem Herzen.

Referenz:
Olivia Murray, Dr. Robert Vick et al.: The Correlation Between Heart Rate Variability and Diet, The FASEB journal vol. 30 no. 1 Supplement 754.2, April 2016

Fleisch macht krank!

Während man noch vor einigen Jahren glaubte, dass Fleisch wichtiger Bestandteil der Ernährung sei, weiß man heute: Das Gegenteil ist der Fall! Fleisch ist ein Genussmittel und für den Großteil der heutigen Zivilisationskrankheiten wie Krebs, Gicht, Osteoporose, für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes usw. mitverantwortlich...Zu den Gesundheitsrisiken

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Vegetarische Ernährung ist effektiv zur Gewichtsreduktion

74 Personen mit Typ-2-Diabetes enthielten entweder eine vegetarische Ernährung oder eine konventionelle Antidiabetesdiät. Die vegetarische Ernährung bestand aus Gemüse, einschließlich Hülsenfrüchten, Vollkornprodukte, Obst und Nüssen.
Maximal durfte ein fettreduzierter Joghurt pro Tag gegessen werden. Die konventionelle Diabeteskost richtete sich nach den offiziellen Empfehlungen der European Association for the Study of Diabetes. Beide Ernährungsformen enthielten 500 Kilokalorien weniger im Vergleich zu einer iskalorischen Ernährung...

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Ernährungsgewohnheiten und Brustkrebs

Spanische Wissenschaftler untersuchten bei 1181 Frauen mit Brustkrebs und bei 1.682 gesunden Kontrollpersonen einen möglichen Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und dem Auftreten der Brustkrebserkrankung. Eine Bevorzugung des Western-Diet-Ernährungstils führte zu einer Erhöhung des Brustkrebsrisikos – sowohl bei prämenopausalen als auch bei postmenopausalen Frauen. Der mediterrane Ernährungsstil zeigte einen protektiven Effekt, aber nur bei postmenopausalen Frauen...

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Fleischverzehr: Risiko für Divertikulose

In einem Fachartikel eines italienischen Wissenschaftlers wurde der Frage nachgegangen, welchen Einfluss Ernährungsgewohnheiten auf das Auftreten von Divertikulose und Divertikulitis hat. Ein höherer Verzehr von rotem Fleisch führt zu einem leicht erhöhten Risiko für eine akute Divertikulitis, speziell, wenn unverarbeitetes rotes Fleisch verzehrt wird...

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