«Ich hege keinen Zweifel darüber, daß es ein Schicksal des Menschengeschlechts ist, im Verlaufe seiner allmählichen Entwicklung das Essen von Tieren hinter sich zu lassen.»
(Henry David Thoreau)

Depressionen bykst 200Chinesische Wissenschaftler führten eine Metaanalyse durch zur Klärung des Zusammenhangs zwischen Ernährungsgewohnheiten und dem Risiko für Depressionen. Dabei zeigte sich, dass der typische Western-Diet-Ernährungsstil mit einem hohen Verzehr von Fleisch und Fleischprodukten, raffinierten Kohlenhydraten, Süßigkeiten, Milchprodukten mit hohem Fettanteil sowie ein niedriger Verzehr von Obst und Gemüse mit einem erhöhten Risiko für Depressionen assoziiert war.

Referenz:
Li Y, Lv MR, Wei YJ et al.: Dietary patterns and depression risk: A meta-analysis; Psychiatry Res. 2017 Apr 11;253:373-382. doi: 10.1016/j.psychres.2017.04.020.

Archiv - Studien 2016

Aus dem Archiv

Immer mehr Quallen in den Meeren

Nach Angaben des Kieler Helmholtz Zentrum für Ozeanforschung nimmt die Zahl der Quallen weltweit stark zu. Allein in der Nord- und Ostsee gibt es drei- bis fünfmal so viele Quallen wie noch in den neunziger Jahren. Die Quallen können sich nahezu ungehindert vermehren, da ihre natürlichen Feinde, die Fische, in ihrem Bestand zurückgehen. Die Überfischung der Meere führt also zu einer großen Verschiebung des ökologischen Gleichgewichts.

Referenz:
augsburger-allgemeine.de, 16.08.2015: Zahl der Quallen in den Meeren steigt immer mehr an

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